Illustration: ein KI-Chip zwischen zwei Handelsströmen, umgeben von Münzen und einem Serverschrank, als Sinnbild für Finanzierung und Exportkontrollen bei DeepSeek

DeepSeek: Finanzierung, Huawei-Chips und US-Exportkontrollen

Wer steht hinter DeepSeek, woher kommt das Geld, und auf welchen Chips laufen die Modelle, obwohl die USA den Export ihrer stärksten KI-Hardware nach China beschränken? Dieser Beitrag ordnet die Finanzierung (High-Flyer, erste externe Runde 2026), die Hardware-Frage (Nvidia H800, H20, Blackwell, Huawei Ascend) und die US-Exportkontrollen ein und trennt strikt zwischen dem, was DeepSeek dokumentiert, und dem, was Medien berichten. Am Ende steht, was das für Nutzer in Deutschland bedeutet, ergänzt um eigene Abfragen bei V4.1-Flash und V4-Pro. Stand: 17. September 2026.

Kurzfassung

  • Eigentümer: Betreiber ist die Hangzhou DeepSeek Artificial Intelligence Co., Ltd., gegründet von Liang Wenfeng, Mitgründer des Quant-Hedgefonds High-Flyer. Bis 2026 kam das Geld aus diesem Umfeld, nicht von Wagniskapitalgebern.
  • Finanzierungsrunde: Im Juni 2026 hat DeepSeek laut Berichten erstmals externes Kapital aufgenommen, rund 7 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung um 50 Milliarden. DeepSeek hat das nicht bestätigt.
  • Training: Für DeepSeek-V3 nennt die offizielle Dokumentation Nvidia-H800-GPUs (rund 2,79 Millionen GPU-Stunden) und FP8-Training. Für die V4-Generation nennt DeepSeek keine Trainingshardware.
  • Exportkontrollen und Huawei: H100 durfte nie nach China, H800 seit Oktober 2023 nicht mehr, Blackwell gar nicht. Laut Berichten trainiert DeepSeek weiter auf Nvidia und verlagert die Inferenz auf Huawei Ascend.
  • Für Sie: Die offenen Gewichte (MIT-Lizenz) sind davon unabhängig nutzbar. Effizienzgewinne hat DeepSeek zuletzt in Preissenkungen weitergegeben. API und Chat auf deepseek.de verarbeiten Eingaben auf Servern in China.

Finanzierung: von High-Flyer zur ersten externen Runde

DeepSeek entstand aus dem Umfeld des chinesischen Quant-Hedgefonds High-Flyer, dessen Mitgründer Liang Wenfeng das Unternehmen kontrolliert. Anders als OpenAI oder Anthropic finanzierte es sich nicht über Wagniskapital, sondern über die Mittel des Fonds. Das erklärt, warum DeepSeek seine Modelle als offene Gewichte veröffentlichen konnte, ohne kurzfristig Umsatz vorweisen zu müssen.

Im Frühjahr 2026 änderte sich das. Ab Mai berichteten Medien über eine erste Finanzierungsrunde; die spätere Berichterstattung weicht in Details ab, was zeigt, wie vorläufig solche Zahlen sind:

Zeitpunkt Berichtsstand (keine offizielle Bestätigung) Quelle
Mai 2026 Runde in Vorbereitung, Bewertung rund 45 Mrd. US-Dollar angestrebt, „Big Fund“ als möglicher Lead, Tencent in Gesprächen Medienberichte, Grundlage unserer Fassung vom 8. Mai 2026
3. Juni 2026 Rund 7 Mrd. US-Dollar in erster Runde erwartet CNBC („sources say“)
16. Juni 2026 Über 50 Mrd. Yuan (rund 7,4 Mrd. US-Dollar) eingesammelt, Bewertung rund 50 Mrd. US-Dollar. Investoren (u. a. Tencent, CATL) zahlen ohne Stimmrechte und mit fünf Jahren Haltefrist in eine von Liang Wenfeng geführte Gesellschaft ein; einziger Direktinvestor mit Stimmrecht ist ein staatlicher KI-Fonds The Decoder, nach The Information und Reuters
25. Juli 2026 Eine zweite Runde soll vorerst gestoppt worden sein Fortune, nach Bloomberg

DeepSeek hat auf seinen offiziellen Kanälen weder Beträge noch Bewertung bestätigt; in den Release Notes zu V4 vom 24. April 2026 bat das Unternehmen sogar ausdrücklich, sich nur auf die eigenen Konten zu verlassen. Die berichtete Struktur (Einlage in eine vom Gründer geführte Gesellschaft, keine Stimmrechte) spricht dafür, dass der Zweck kein Kontrollwechsel ist, sondern Kapital für Rechenleistung und, wie im Mai berichtet, die Bindung von Fachkräften über Anteile.

Hardware: Was DeepSeek selbst dokumentiert

Offiziell dokumentiert ist vor allem die V3-Generation. Im GitHub-Repository zu DeepSeek-V3 heißt es: „DeepSeek-V3 requires only 2.788M H800 GPU hours for its full training.“ Die H800 ist die für China gedrosselte Variante der Nvidia H100. Dazu kommt ein FP8-Trainingsverfahren, das DeepSeek nach eigenen Angaben erstmals in dieser Größenordnung validiert hat; deshalb liegen die V3-Gewichte nur in FP8 vor.

Für die V4-Generation gibt es keine vergleichbare Angabe. Die Modellkarten von DeepSeek-V4-Pro und DeepSeek-V4.1-Flash nennen weder Chip-Typ noch GPU-Stunden. Belegt ist nur, was für den Betrieb zählt: V4-Pro (1,6 Billionen Parameter, 49 Milliarden aktiv) speichert die MoE-Expertengewichte in FP4, den Rest überwiegend in FP8; V4.1-Flash (552 Milliarden Parameter, 8 Milliarden aktiv bei der Eingabe, 16 bei der Ausgabe) nutzt einen FP4-komprimierten KV-Cache. Beide stehen unter MIT-Lizenz mit Anleitungen für vLLM und SGLang. In der Ankündigung vom 10. September 2026 spricht DeepSeek Interessenten für „large-scale deployment with 2,000 GPUs“ an, ohne Hersteller.

Modell Trainingshardware (offiziell) Gewichte/Präzision Lizenz
DeepSeek-V3 (Dez. 2024) Nvidia H800, 2,788 Mio. GPU-Stunden, FP8-Training FP8 siehe Repository
DeepSeek-V4-Pro (Apr./Aug. 2026) keine Angabe FP4 (Experten), FP8 (übrige) MIT
DeepSeek-V4.1-Flash (Sep. 2026) keine Angabe FP8, FP4-KV-Cache MIT

Was die Modelle technisch unterscheidet, erklärt der Überblick über die V4-Generation; die Zeitleiste aller Veröffentlichungen steht in Ein Jahr DeepSeek.

US-Exportkontrollen und die Blackwell-Berichte

Nach der Übersicht des Center for Strategic and International Studies (CSIS) vom März 2025 durfte die Nvidia H100 nie nach China geliefert werden; die H800 fiel mit der Verschärfung im Oktober 2023 unter das Verbot. Die H20 ist ein eigens für China entwickelter, auf Inferenz ausgelegter Chip, der nach einer Lizenzpflicht im April 2025 ab Sommer 2025 wieder geliefert werden durfte. Die Blackwell-Generation ist nicht für China freigegeben. Für die H200 erteilte die US-Regierung laut Berichten im Dezember 2025 eine Freigabe unter Auflagen, worauf Peking chinesische Firmen anhielt, solche Chips nicht zu kaufen; wie viel geliefert wurde, ist nicht belegt. CSIS zitiert Liang Wenfeng mit der Aussage, chinesische Unternehmen müssten wegen der Kontrollen zwei- bis viermal so viel Rechenleistung aufwenden, um dieselben Ergebnisse zu erzielen.

Der prominenteste Fall ist die Blackwell-Meldung vom 24. Februar 2026. Reuters berichtete unter Berufung auf einen hochrangigen Vertreter der US-Regierung, DeepSeeks nächstes Modell sei auf Blackwell-Chips trainiert worden, die „wahrscheinlich in seinem Rechenzentrum in der Inneren Mongolei“ stünden; DeepSeek werde technische Spuren dieser Hardware entfernen. Der Vertreter sagte nicht, woher die Informationen stammen oder wie die Chips nach China gelangt sein sollen. Nvidia lehnte eine Stellungnahme ab, DeepSeek antwortete nicht. Bis heute gibt es keine Bestätigung und keinen technischen Beleg; es bleibt die Behauptung einer Regierungsseite in einem politischen Konflikt.

Gesichert ist der Standort: Bloomberg berichtete im April 2026 über DeepSeek-Stellenanzeigen für Rechenzentrumsingenieure in der Inneren Mongolei und im Juli 2026 über ein geplantes Ein-Gigawatt-Rechenzentrum bei Ulanqab.

Huawei Ascend: Inferenz ja, Training bisher nicht

Die zweite Antwort auf die Exportkontrollen ist heimische Hardware. Schon zur V3-Veröffentlichung hielt DeepSeek fest, dass das MindIE-Framework der Huawei-Ascend-Community die BF16-Version von V3 angepasst habe: ein Inferenz-Port, keine Aussage über Training. CSIS berichtete im März 2025, DeepSeek habe eingeschätzt, es dauere noch Jahre, bis Ascend samt Software für das Training tauge; für Inferenz sei die Hardware dagegen interessant.

2026 setzte sich das Muster laut Berichten fort. Anfang April meldete The Information (von Reuters aufgegriffen), DeepSeek wolle V4 auf Huaweis Ascend 950PR betreiben. Am 4. September 2026 berichtete Bloomberg, DeepSeek habe mindestens 160.000 Ascend-950DT-Chips für die Inferenz bestellt, die im Rechenzentrum in Ulanqab stehen sollen; das Training laufe weiter auf Nvidia-GPUs, ein Trainingsversuch auf Ascend sei 2025 gescheitert. Weder DeepSeek noch Huawei haben das bestätigt.

Es ergibt sich ein zweigeteiltes Bild: Training auf Nvidia (offiziell belegt bis V3), Betrieb laut Berichten zunehmend auf chinesischen Chips. Davon hängt die Verfügbarkeit der API ab: Anfang 2025 nahm DeepSeek wegen Überlastung zeitweise keine neuen Registrierungen an.

Test: Was die Modelle über sich selbst wissen

Ein Sprachmodell weiß über sein eigenes Unternehmen nur, was bis zum Ende seiner Trainingsdaten öffentlich war. Wir haben beide Modelle auf deepseek.de befragt; die Antworten sind ungekürzt.

Frage: „Auf welcher Hardware wurde DeepSeek trainiert? Bitte kurz, mit Angabe, wie sicher du dir bist und bis zu welchem Zeitpunkt dein Wissen reicht.“

V4.1-Flash, Thinking aus: Laut offiziellen Angaben von DeepSeek (Stand meines Wissens bis Mitte 2025) wurde das Modell DeepSeek-V3 auf einem Cluster mit 2048 NVIDIA H800 GPUs trainiert. Für DeepSeek-R1 wurden ebenfalls H800-GPUs genannt, in ähnlicher Größenordnung. Sicherheit: Relativ hoch für V3/R1 (offizielle technische Berichte), aber ich habe keine unabhängige Bestätigung der Hardware jenseits der Veröffentlichungen. Wissensstand: Bis etwa Mitte 2025.

V4-Pro, Thinking an (Effort low): DeepSeek wurde hauptsächlich auf NVIDIA H800 GPUs trainiert (der China-spezifischen Variante der H100). Für DeepSeek-V3 wurden laut offiziellen Angaben 2048 H800 GPUs verwendet. Ältere Modelle liefen vermutlich auf A100- oder ähnlicher Hardware. Sicherheit: Ziemlich sicher – basierend auf dem technischen Report zu V3 und öffentlichen Aussagen von DeepSeek, aber nicht jedes Detail ist offiziell bestätigt. Wissensstand: Mein Wissen reicht bis Juli 2024.

Einordnung: Beide Antworten decken sich mit dem V3-Technikbericht, gehen aber nicht darüber hinaus. Keines der Modelle kennt seine eigene Generation, die Huawei-Berichte oder die Blackwell-Debatte. Auffällig ist V4-Pro: Es nennt Juli 2024 als Wissensstand, zitiert aber Zahlen aus dem V3-Bericht vom Dezember 2024. Selbstangaben zum Wissensstand sind also nicht zuverlässig; für Hardware-Fragen sind die Dokumente die Quelle, nicht das Modell.

Frage: „Wo werden meine Daten verarbeitet, wenn ich die DeepSeek-API nutze? Bitte kurz und mit Hinweis, woher du das weißt.“

V4.1-Flash, Thinking aus: Laut DeepSeek-Datenschutzrichtlinie werden API-Daten auf Servern in China verarbeitet. DeepSeek gibt an, dass Daten zur Bereitstellung/Betrieb des Dienstes in Rechenzentren in China gespeichert und verarbeitet werden und ggf. auch an Dritte weitergegeben werden können. Quelle: DeepSeek Privacy Policy (deepseek.com/privacy) – Stand meines Wissens Anfang 2025. Da sich Richtlinien ändern können, prüfe bitte die aktuelle Fassung auf der offiziellen Website.

V4-Pro, Thinking an (Effort low): Bei Nutzung der DeepSeek-API werden deine Daten auf Servern in der Volksrepublik China verarbeitet. Quelle: DeepSeek-Datenschutzerklärung (offizielle Website, Stand: letzter öffentlicher Abruf).

Einordnung: Beide Antworten sind korrekt und entsprechen der aktuellen Datenschutzerklärung; V4.1-Flash ist nützlicher, weil es auf Änderungen und die Weitergabe an Dritte hinweist. Für Faktenfragen dieser Art ist der Thinking-Modus unnötig. Sie können die Fragen selbst stellen: V4.1-Flash auf der Startseite oder V4-Pro unter /pro/.

Was das für Nutzer in Deutschland bedeutet

Verfügbarkeit

Die Exportkontrollen betreffen DeepSeeks Beschaffung, nicht Ihren Zugang: API und Hugging-Face-Downloads sind aus Deutschland ohne Einschränkung erreichbar. Auf deepseek.de können Sie V4.1-Flash und V4-Pro ohne Registrierung ausprobieren; welche Modelle aktuell laufen, steht unter /modelle/.

Preise sinken durch Effizienz

DeepSeeks Geschäftsmodell beruht darauf, mit weniger Rechenaufwand auszukommen als die Konkurrenz: FP8-Training bei V3, FP4-Gewichte und ein auf ein Viertel geschrumpfter KV-Cache bei V4.1-Flash. In der Ankündigung vom 10. September 2026 schreibt DeepSeek, die effizientere Architektur erlaube es, mehr Nutzer zu geringeren Kosten zu bedienen, und man gebe die Ersparnis weiter: Die API-Preise wurden gesenkt, Nebenzeiten kosten die Hälfte, Cache-Treffer bei wiederholten Eingaben sind günstiger. Die aktuellen Beträge stehen auf der offiziellen Preisseite; die Abrechnung nach Token erklärt unser API-Einstieg.

Datenschutz und Serverstandort

Die Datenschutzerklärung von DeepSeek ist eindeutig: „To provide you with our services, we directly collect, process and store your Personal Data in People’s Republic of China.“ Verantwortlich ist die Hangzhou DeepSeek Artificial Intelligence Co., Ltd. Das gilt für App, Website und API. Auch der Chat auf deepseek.de leitet Ihre Eingaben per API an DeepSeek weiter, also auf Server in China. Geben Sie deshalb keine personenbezogenen oder vertraulichen Daten ein (siehe Datenschutzerklärung). Wie europäisches Datenschutzrecht diese Übermittlung bewertet, können wir nicht rechtsverbindlich beurteilen; im geschäftlichen Einsatz klären Sie das mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Offene Gewichte: der Ausweg für sensible Daten

Der entscheidende Unterschied zu OpenAI oder Anthropic ist die MIT-Lizenz. Die Gewichte von V4-Pro und V4.1-Flash sind frei herunterladbar und dürfen kommerziell genutzt werden. Wer sensible Daten verarbeiten will, kann die Modelle bei einem Anbieter mit Servern in der EU betreiben lassen oder selbst hosten; dann fließen keine Daten nach China. Für V4.1-Flash mit 552 Milliarden Parametern braucht das allerdings ein Rechenzentrum, keinen Arbeitsplatzrechner. Welche Variante wozu passt, zeigt die Anleitung zur Nutzung auf Deutsch.

Hinweis: deepseek.de ist eine unabhängige Informationsseite ohne Verbindung zum Unternehmen DeepSeek. Alle Angaben zu Finanzierung und Hardware jenseits der offiziellen DeepSeek-Dokumente beruhen auf Medienberichten, die im Quellenabschnitt genannt sind. Wo Berichte einander widersprechen, haben wir beide Stände aufgeführt.

Häufige Fragen

Gehört DeepSeek dem chinesischen Staat?

Nach den vorliegenden Berichten nicht. DeepSeek wird von Gründer Liang Wenfeng kontrolliert; in der Runde vom Juni 2026 soll ein staatlicher KI-Fonds als einziger Direktinvestor Stimmrechte erhalten haben. Eine Staatsmehrheit ist daraus nicht abzuleiten. Als chinesisches Unternehmen unterliegt DeepSeek aber chinesischem Recht, was für die Datenfrage entscheidend ist.

Wurde DeepSeek auf Nvidia- oder Huawei-Chips trainiert?

Offiziell dokumentiert ist nur V3: Nvidia H800. Für V4 macht DeepSeek keine Angabe. Berichte von CSIS und Bloomberg legen nahe, dass das Training weiter auf Nvidia läuft und Huawei Ascend für die Inferenz genutzt wird.

Kann ich DeepSeek nutzen, ohne dass Daten nach China gehen?

Ja, aber nicht über die offizielle API oder den Chat auf deepseek.de. Beide senden Ihre Eingaben an DeepSeek in China. Wer das vermeiden will, braucht ein Hosting der offenen Gewichte in Europa, bei einem Cloud-Anbieter oder auf eigener Hardware.

Hat DeepSeek die 45-Milliarden-Bewertung bestätigt?

Nein. Weder die 45 Milliarden aus den ersten Berichten im Mai 2026 noch die rund 50 Milliarden vom Juni hat DeepSeek bestätigt; alle Angaben stammen aus Medienberichten unter Berufung auf Insider.

Quellen und Änderungen

Änderungen: 17.09.2026 – Beitrag vollständig neu geschrieben. Die Fassung vom 8. Mai 2026 (geplante Finanzierungsrunde, 45-Milliarden-Bewertung) und der Beitrag „DeepSeeks Blackwell-Einsatz fordert US-Exportverbot heraus“ vom 24. Februar 2026 wurden zusammengeführt, um die abgeschlossene Runde (Juni 2026), die Huawei-Ascend-Berichte (April/September 2026) und die offiziellen Hardware-Angaben zu V3 ergänzt und mit Quellen versehen. Unbelegte Passagen der alten Fassungen (etwa zur Distillation) wurden entfernt. Modelltests und der Abschnitt für Nutzer in Deutschland sind eigens für diese Fassung entstanden.


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